Donnerstag, 11. Oktober 2012

Recentr TV vom 9. Oktober 2012

Peer Steinbrück und das dunkle Erbe einer Dynastie. Immer mehr Fake-Goldbarren und Münzen im Umlauf -- Billigmetall Wolfram steigt in der Nachfrage. Romney und Monsanto:

Donnerstag, 23. August 2012

Montag, 23. Juli 2012

Zeitungsausschnitte/Scans




















Flyer









Die Rückseite,lol

SportBild-EM-Sonderheft
Quellen:Bild, WAZ, NRZ, Rheinische Post, Sueddeutsche Zeitung, FAZ

Infocat strikes back


Zunächst mal muss ich mich bei allen Lesern entschuldigen, die Pause ist doch etwas länger ausgefallen als erwartet. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich mehr oder weniger unschuldig bin…Die lange Pause lag zum einen an Problemen mit der neuen Internetleitung und dem Provider, zum anderen an einem längeren Krankenhausaufenthalt meinerseits Doch nun bin ich wieder online und seit einiger Zeit schon wieder gesundheitlich  auf dem Weg der Besserung.
Was viele heutzutage vielleicht nicht glauben mögen, aber so ein paar Wochen ohne Internet können auch ganz gut tun…Mir jedenfalls ;-) So konnte ich eine Menge lesen und mich ganz auf meine diversen literarischen Projekte konzentrieren.
Und was ist eigentlich mit dem Weltuntergangsjahr 2012 los? Das Jahr kommt ja bisher noch relativ ruhig daher, es gab noch keine größeren Katastrophen, Terroranschläge oder ähnlich schlimme Ereignisse, verglichen mit zb. dem Vorjahr. Für ein apokalyptisches-Endzeit-Jahr ist das doch sehr schwach…Die Ruhe vor dem Sturm?
Der von Vielen prophezeite Euro-Crash…Die Mühlen der Geschichte mahlen wohl langsamer als so manch einer glaubte, aber betrachtet man die aktuelle Entwicklung der Krise, dann ist zu befürchten, dass diesbezüglich gilt: aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das gilt auch für einen militärischen Konflikt mit dem Iran.
Zum Geschehen auf diesem Blog hier: In den kommenden Wochen werde ich versuchen, die Seite so aktuell wie möglich zu halten, und schauen, was sich noch so Lesenswertes im Netz findet. Während des Umzugs sind einige längst verschollene Zeitungsausschnitte/Artikel aufgetaucht, von denen ich mal einige eingescannt habe, zu sehen im nächsten Posting.

Freitag, 23. März 2012

GB:Die unglaubliche 15-Billionen-Dollar-Verschwörung


Welt-Online: Ist es Fiktion oder Wahrheit? Ein Video aus dem britischen House of Lords erzählt eine hoch kriminelle Geschichte über Banken und Regierungen.
Die Story hat das Potenzial zu einem Thriller aus der Feder von John Le Carré. Sie handelt von geheimen Missionen um einen Billionen-Deal, in den offenbar mächtige Regierungen verstrickt sein könnten. Und ebenso wenig wie bei Le Carré ist am Ende klar, was an der Geschichte nun Fiktion und was Wahrheit ist. Vorstellbar ist alles.
Es geht um einen Fall, den Lord James of Blackheath, nach Angaben des britischen "Guardian" ein angesehener Industrieller und früherer Berater der Konservativen, in diesem Monat im britischen Oberhaus, dem House of Lords, zum Besten gab und der auf der Seite des britischen Parlamentes auf Video festgehalten wurde.
Darin spricht der Lord über eine angebliche Zahlung der unvorstellbaren Summe von 15 Billionen US-Dollar an britische Banken. Zum Vergleich: Der Euro-Rettungsfonds ESM soll nach neuesten Plänen ein Volumen von 700 Milliarden bis zu einer Billion Euro haben.
Geldwäsche, Gaunerei eines US-Ministeriums, Erpressung?
"Ich glaube, es sind drei Schlussfolgerungen möglich", sagt der Lord im Oberhaus. "Es könnte sich um eine massive Geldwäscheaktion einer großen Regierung handeln, die darüber selbst besser Bescheid wissen müsste und die dabei die Integrität der britischen Bank, der Royal Bank of Scotland, untergraben hat."
Als zweite Alternative nennt er "ein wichtiges amerikanisches Ministerium", das über eine Agentur verfüge, die in dieser Angelegenheit kriminell handelte und versucht haben könnte, mindestens 50 Milliarden Euro zu ergaunern.
"Und die dritte Möglichkeit ist, dass es sich um einen außergewöhnlich aufwendig eingefädelten Betrug handelt, der zwar nicht ausgeführt, jedoch vorbereitet wurde, um eine oder mehrere Regierungen zu erpressen", so Lord Blackheath. Es gebe somit drei Möglichkeiten, die allesamt schnellstens genauer untersucht werden müssten.
Er werde im Laufe seiner Rede Beweise vorlegen, "die Ihnen hoffentlich Grund dazu geben, meine Forderung nach einer offiziellen Untersuchung dieses Missstandes zu unterstützen, den ich Ihnen an diesem Nachmittag offenlegen will." Seit zwei Jahren sei er an der Sache dran, sagt er. "Und doch bin ich der Wahrheit kein Stückchen näher gekommen."
Lord James of Blackheath ist ein in Großbritannien durchaus bekannter und renommierter britischer Geschäftsmann. Ihm wird die Rettung des Millennium Dome zugeschrieben, dessen Finanzen zu Beginn des Jahrhunderts ins Schleudern geraten waren. Seit 2006 ist er Mitglied im Oberhaus - auf Nominierung der Konservativen. Seither trägt er den Titel Lord James of Blackheath.(...)