Sonntag, 14. Juli 2013
Sonntag, 2. Juni 2013
Mittwoch, 21. November 2012
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Recentr TV vom 9. Oktober 2012
Peer Steinbrück und das dunkle Erbe einer Dynastie. Immer mehr
Fake-Goldbarren und Münzen im Umlauf -- Billigmetall Wolfram steigt in
der Nachfrage. Romney und Monsanto:
Donnerstag, 20. September 2012
Donnerstag, 23. August 2012
"Geheime" Druidenhöhle" in Essen
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| Eine unscheinbare Straße im Essener Süden... |
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| Oha! Druiden! |
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| Miraculix oder was!? |
Freitag, 10. August 2012
Montag, 23. Juli 2012
Zeitungsausschnitte/Scans
Infocat strikes back
Zunächst mal muss ich mich bei allen Lesern entschuldigen,
die Pause ist doch etwas länger ausgefallen als erwartet. Zu meiner
Verteidigung muss ich sagen, dass ich mehr oder weniger unschuldig bin…Die
lange Pause lag zum einen an Problemen mit der neuen Internetleitung und dem
Provider, zum anderen an einem längeren Krankenhausaufenthalt meinerseits Doch
nun bin ich wieder online und seit einiger Zeit schon wieder gesundheitlich auf dem Weg der Besserung.
Was viele heutzutage vielleicht nicht glauben mögen, aber so
ein paar Wochen ohne Internet können auch ganz gut tun…Mir jedenfalls ;-) So
konnte ich eine Menge lesen und mich ganz auf meine diversen literarischen
Projekte konzentrieren.
Und was ist eigentlich mit dem Weltuntergangsjahr 2012 los?
Das Jahr kommt ja bisher noch relativ ruhig daher, es gab noch keine größeren
Katastrophen, Terroranschläge oder ähnlich schlimme Ereignisse, verglichen mit
zb. dem Vorjahr. Für ein apokalyptisches-Endzeit-Jahr ist das doch sehr
schwach…Die Ruhe vor dem Sturm?
Der von Vielen prophezeite Euro-Crash…Die Mühlen der
Geschichte mahlen wohl langsamer als so manch einer glaubte, aber betrachtet
man die aktuelle Entwicklung der Krise, dann ist zu befürchten, dass
diesbezüglich gilt: aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das gilt auch für einen
militärischen Konflikt mit dem Iran.
Zum Geschehen auf diesem Blog hier: In den kommenden Wochen
werde ich versuchen, die Seite so aktuell wie möglich zu halten, und schauen,
was sich noch so Lesenswertes im Netz findet. Während des Umzugs sind einige
längst verschollene Zeitungsausschnitte/Artikel aufgetaucht, von denen ich mal
einige eingescannt habe, zu sehen im nächsten Posting.
Montag, 11. Juni 2012
Montag, 26. März 2012
Freitag, 23. März 2012
GB:Die unglaubliche 15-Billionen-Dollar-Verschwörung
Welt-Online: Ist es Fiktion oder Wahrheit? Ein Video aus dem britischen House of Lords erzählt eine hoch kriminelle Geschichte über Banken und Regierungen.
Die Story hat das Potenzial zu einem Thriller aus der Feder von John Le Carré. Sie handelt von geheimen Missionen um einen Billionen-Deal, in den offenbar mächtige Regierungen verstrickt sein könnten. Und ebenso wenig wie bei Le Carré ist am Ende klar, was an der Geschichte nun Fiktion und was Wahrheit ist. Vorstellbar ist alles.
Es geht um einen Fall, den Lord James of Blackheath, nach Angaben des britischen "Guardian" ein angesehener Industrieller und früherer Berater der Konservativen, in diesem Monat im britischen Oberhaus, dem House of Lords, zum Besten gab und der auf der Seite des britischen Parlamentes auf Video festgehalten wurde.
Darin spricht der Lord über eine angebliche Zahlung der unvorstellbaren Summe von 15 Billionen US-Dollar an britische Banken. Zum Vergleich: Der Euro-Rettungsfonds ESM soll nach neuesten Plänen ein Volumen von 700 Milliarden bis zu einer Billion Euro haben.
Geldwäsche, Gaunerei eines US-Ministeriums, Erpressung?
"Ich glaube, es sind drei Schlussfolgerungen möglich", sagt der Lord im Oberhaus. "Es könnte sich um eine massive Geldwäscheaktion einer großen Regierung handeln, die darüber selbst besser Bescheid wissen müsste und die dabei die Integrität der britischen Bank, der Royal Bank of Scotland, untergraben hat."
Als zweite Alternative nennt er "ein wichtiges amerikanisches Ministerium", das über eine Agentur verfüge, die in dieser Angelegenheit kriminell handelte und versucht haben könnte, mindestens 50 Milliarden Euro zu ergaunern.
"Und die dritte Möglichkeit ist, dass es sich um einen außergewöhnlich aufwendig eingefädelten Betrug handelt, der zwar nicht ausgeführt, jedoch vorbereitet wurde, um eine oder mehrere Regierungen zu erpressen", so Lord Blackheath. Es gebe somit drei Möglichkeiten, die allesamt schnellstens genauer untersucht werden müssten.
Er werde im Laufe seiner Rede Beweise vorlegen, "die Ihnen hoffentlich Grund dazu geben, meine Forderung nach einer offiziellen Untersuchung dieses Missstandes zu unterstützen, den ich Ihnen an diesem Nachmittag offenlegen will." Seit zwei Jahren sei er an der Sache dran, sagt er. "Und doch bin ich der Wahrheit kein Stückchen näher gekommen."
Lord James of Blackheath ist ein in Großbritannien durchaus bekannter und renommierter britischer Geschäftsmann. Ihm wird die Rettung des Millennium Dome zugeschrieben, dessen Finanzen zu Beginn des Jahrhunderts ins Schleudern geraten waren. Seit 2006 ist er Mitglied im Oberhaus - auf Nominierung der Konservativen. Seither trägt er den Titel Lord James of Blackheath.(...)
Samstag, 17. März 2012
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