Freitag, 18. November 2011

Entweder die EU oder Demokratie, beides geht nicht



Freitag, 18. November 2011 , von Freeman um 00:05
Wie viele gewählte und damit demokratisch legitimierte Politiker gibt es in der neuen italienischen Regierung? Keine, null, nada, none! Das gleiche trifft auf Griechenland zu. Was hier stattgefunden hat ist ein Staatstreich, der Sturz gewählter Regierungen und die Einsetzung von sogenannten Technokraten durch fremde Mächte. Ihre Aufgabe ist es ein von Aussen aufgezwungenes Programm durchzusetzen, welches die Bürger dieser Länder bei einer Wahl niemals zustimmen würden. Sie dürfen auch nicht darüber abstimmen. Der Versuch ein Referendum über die Austeritätsmassnahmen in Griechenland durchzuführen wurde sofort im Keim erstickt. Für mich ist damit meine jahrelange Ansage bestätigt worden, die EU ist ein diktatorisches, faschistisches Konstrukt. Reichskommissare, die ihre Befehle von der Troika bekommen, regieren jetzt in Griechenland und Italien. Deshalb, entweder die EU oder Demokratie, aber beides gleichzeitig geht nicht.

Genau solche Technokraten, die jetzt angeblich die Probleme lösen sollen, sind diejenigen die sie überhaupt verursacht haben. Schauen wir uns Lucas Papademos an, der eingesetzte Premier Griechenlands. Er war als Chef der griechischen Zentralbank hauptverantwortlich für die Aufgabe des Drachme und Einführung des Euro als Währung. Er hat den Betrug durchgeführt, damit Griechenland in die Eurozone aufgenommen wurde. Als Belohnung dafür wurde er dann Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Seine Lehre nach seinem Harvard-Studium hat er bei der Federal Reserve in Boston gemacht. Und, es könnte nicht anders sein, er ist Mitglied von David Rockefellers Trilateral Commission seit 1998.

Und Mario Monti genau gleich. Auch Mitglied in Rockefellers geheimen Eliteclubs, als Präsident der europäischen Council on Foreign Relations und im Steering Committee der Bilderberg-Group. Dann auch noch Berater der Verbrecherbank Goldman Sachs, welche Griechenland geholfen hat zuerst die Schulden zu verschleiern und dann in die Überschuldung geritten hat. Jetzt sprechen die Technokraten in Brüssel direkt mit ihren Befehlsempfängern in Athen und Rom, die Parlamente und die Bevölkerung werden einfach beiseite geschoben und haben nichts mehr zu sagen. Die Demokratie ist dort tot.

Warum gehen die aufgebrachten Menschen in Griechenland und Italien gleich nach Einsetzen der neuen Regierungen auf die Strasse? Weil es keine andere Möglichkeit mehr gibt ihren Willen auszudrücken. Niemand hat sie gefragt ob sie Papademos und Monti als Regierungschefs wollen. Und die repräsentative Demokratie hat sowieso versagt. Die Parlamentarier sind die übelsten Opportunisten, zeigen keinerlei Widerstand gegen diesen coup d'état der vonstatten geht.

Ganz klar steht die Demokratie dem EU- und Euro-Konstrukt im Weg. Die Euroelite hat einen grossen Plan und Demokratie passt dort nicht hinein. Es ist ein Hindernis und wird systematisch ausgeschaltet. Und ganz sicher wird kein Referendum irgendwo erlaubt. Die Bevölkerung zu fragen ist ja das letzte was ihnen in den Sinn kommt. An Gesetze halten sie sich auch nicht, denn die Rettung einzelner Länder ist ausdrücklich in ihren eigenen Statuten verboten. Aber wen kümmern schon Regeln, der Euro muss gerettet werden, koste es was es wolle, deshalb herrscht Ausnahmezustand und die Demokratie wird ausgeschaltet.

Aber was die Euro-Turbos jetzt anrichten wird in einem europaweiten Aufstand enden. Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, Portugal, überall rumort es bereits. Andere Länder werden bald folgen. Die Menschen akzeptieren nicht, dass sie den Preis für die Gier der Banken und für die Inkompetenz und Korruption der Politiker mit Armut zahlen müssen. Ohne das Gefühl mitreden und mitbestimmen zu können, wird sich die Wut über ihre Ohnmacht in Gewalt entladen. Aber offensichtlich wollen das die Verantwortlichen, ein Chaos produzieren. Dann haben sie die Begründung zur Einführung des Kriegsrechts und die Diktatur ist perfekt.

In Spanien gibt es 5 Millionen Arbeitslose, davon 1,3 Millionen ohne Recht auf Arbeitslosengelder, 45 Prozent Arbeitslose unter Spaniens Jugentlichen, 300'000 Familien verloren in den letzten drei Jahren ihr Zuhause, weil sie ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen konnten, das Land ist völlig fertig - danke EU und Euro Beführworter für diese Katastrophe. Nur, das blühlt vielen Mitgliedsländern, wenn die Sparmassnahmen welche die Troika will durchgesetzt werden.

Ja, die Technokraten regieren jetzt, ohne demokratische Legitimation. Was ist die Definition eines Technokraten? Es handelt sich um einen Bürokraten der vom grünen Tisch aus selbstherrlich bestimmt wie die Bevölkerung bestohlen und ausgeraubt wird, ohne kontrolliert und daran gehindert zu werden, zum Wohl der Bankster und der kriminellen Elite. Sie sind "Experten" in diesem Bereich. Niemand wählt sie und man kann sie auch nicht abwählen. Mario Monti ist zum Senator auf Lebenszeit mit vollem Wahlrecht von Präsident Napolitano ernannt worden. Wie ist das möglich in einer angeblichen Demokratie?



Es wurde uns von den Eurokraten versprochen, die EU wird die Menschenrechte und den Frieden in Europa sichern und faschistische Diktaturen wie in der Vergangenheit verhindern. Dabei bewegen wir uns rasant genau in so eine faschistische Diktatur, ohne Menschenrechte und Frieden, nur diesmal für den ganzen Kontinent. Und Angriffskriege führen sie auch, mit den "out of area" Einsätzen der NATO. Überall auf der Welt sind europäische Soldaten an den Kriegen beteiligt und töten zahllose Zivilisten, helfen das Imperium der Globalisten zu erweitern.

Die Faschisten haben gelernt und kaschieren ihre Diktatur hinter einer Fassade der Pseudodemokratie. Was ist die Hauptaufgabe eines Parlaments? Gesetze zu erarbeiten und zu beschliessen. Die EU-Parlamentarier haben aber diese Macht nicht, sie werden nur von der EU-Kommission gefragt, was sie von Gesetzesentwürfen halten, selber Gesetze inizieren dürfen sie nicht. Ihre Meinung kann ignoriert werden. Damit ist das Europaparlament nur eine teure Show, eine Ansammlung von 736 Mitgliedern die nichts zu sagen haben.

Wir bekommen oder haben schon den Superstaat, mit einer Machtzentrale, die von nicht gewählten Kommissaren und Apparatschiks regiert wird. Mit Demokratie und Selbstbestimmung hat das überhaupt nichts zu tun. Wir wurden von Anfang an über die wahren Absichten dieses Konstrukts belogen. Es geht um die Zerstörung und Unterwerfung der Länder mit einem Finanzkrieg. Die Schuldenkrise haben sie selbst fabriziert, um ihre faschistische "Lösung" durchsetzen zu können.

Deshalb, jeder echte Demokrat muss die EU und den Euro ablehnen. Dieses künstliche Gebilde mit seiner Einheitswährung kann nur gegen den Willen der Völker aufrecht erhalten werden und wird deshalb scheitern. Demokratie und eine Zentralregierung, die von einem Politbüro geführt wird, schliessen sich gegenseitig aus. Die Lösung ist nicht weniger, sondern mehr Demokratie, am besten die direkte, mit Initiativ- und Referendumsrecht. Niemals wird die Elite die Macht aus der Hand geben und sie uns überlassen. Wir müssen sie uns nehmen und das Recht als Souverän "Alle Macht geht vom Volk aus", das in den Verfassungen steht, bedingungslos verlangen und ausüben.
(Quelle:http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/entweder-die-eu-oder-demokratie-beides.html)

Sonntag, 13. November 2011

Im Würgegriff der Globalisten: Trilaterale Kommission stellt Europa unter Zwangsverwaltung


Die Trilaterale Kommission, eines der innersten Heiligtümer der Neuen Weltordnung, dehnt ihre Kontrolle über Europa aus – ein Schritt, der darauf abzielt, das Vorzeigeprojekt der Eine-Welt-Regierer, die Europäische Union und die Eurozone, mit allen Mitteln am Leben zu halten

Patrick Wood, The August Forecast, 11.10.2011

David Rockefeller schrieb im Jahre 1998 im Hinblick auf den Einfluss, den die Trilaterale Kommission bei der Schaffung der Europäischen Union gehabt hat:

„Damals, Anfang der 70er Jahre, waren die Hoffnungen auf ein stärker vereintes EUROPA bereits sehr stark ausgeprägt – was in vielerlei Hinsicht auf die verschiedenen Anstrengungen zurückzuführen ist, die so viele der frühsten Mitglieder der Trilateralen Kommission darauf verwandten.“ – David Rockefeller, „In the Beginning: The Trilateral Commission at 25“, 1998, S. 11

Einige behaupten, dass dies nun alles Geschichte und der Einfluss der Trilateralen Kommission mittlerweile zurückgegangen sei, da die ältere Generation heute nicht mehr aktiv ist. Das ist natürlich kompletter Unsinn. So war es beispielsweise Valéry Giscard d`Estaing – ein führendes Mitglied der Trilateralen Kommission – der von 2002 bis 2003 in seiner Funktion als Präsident des Europäischen Konvents die Verfassung der Europäischen Union ausgearbeitet hatte.

Am 10.11.2011 schrieb Robert Wenzel, Redakteur und Herausgeber des Economic Policy Journal einen Kurzbericht mit dem Titel „Die Groß-Bankster marschieren ein“, worin es heißt:

„Was Sie über die Krise in der Eurozone wissen sollten: Die Großbankster nehmen die Kontrolle nun in ihre eigenen Hände.

Mario Draghi ist am 1. November Präsident der Europäischen Zentralbank geworden. Er war der stellvertretende Vorstandschef und der Geschäftsführer von Goldman Sachs International und ein Mitglied des firmenweiten Managementausschusses. Er war Italiens Vertreter bei der Weltbank. Er ist Mitglied des Institute of Politics der John F. Kennedy School of Government der Harvard University gewesen.

Lucas Papademos übernimmt heute das Amt des griechischen Premierministers. Er war Ökonom der Federal Reserve Bank of Boston und Gastprofessor für Staatswissenschaften an der Kennedy School of Government der Harvard University, und er war jüngst erst Vizepräsident der Europäischen Zentralbank. Seit 1998 ist der Mitglied der Trilateralen Kommission.

Es gibt Hinweise darauf, dass Mario Monti in den nächsten Tagen die Nachfolge von Premierminister Silvio Berlusconi antreten wird. Monti hat sein Studium an der Yale University abgeschlossen, wo er unter James Tobin (siehe Tobin-Steuer) studierte. Er war Mitglied der Europäischen Kommission. Er ist der Europa-Vorsitzende der Trilateralen Kommission und ein Mitglied der Bilderberg-Gruppe.

Falls Sie zu der Auffassung gelangen sollten, dass elitistische Bankster sich der Finanzkrise bemächtigen, um sie in die von ihnen gewünschte Richtung zu treiben, dürften Sie damit wohl ziemlich richtig liegen.“

Wie Sie sehen, hat sich seit 1973 praktisch überhaupt nichts geändert. Auch heute noch tauchen die Mitglieder der Trilateralen Kommission stets und ständig in den allerheiligsten Macht- und Einflusspositionen auf.

Die Trilaterale Kommission beteuert, es sei reiner Zufall, dass gerade ihre Mitglieder für verschiedene hochrangige Positionen ausgewählt würden, was auf ihre überragenden Talente und Fähigkeiten zurückzuführen sei. Und das ist kein Hörensagen: Dies wurde mir von Mitgliedern der Trilateralen Kommission direkt so mitgeteilt.

Wenn man bedenkt, dass die Mitgliederzahl der Trilateralen Kommission ständig zwischen 300 und 350 Personen liegt, ist es alleine schon statistisch schlichtweg unmöglich, dass sie mit einer derart hohen Rate über derart lange Zeiträume hinweg alleine aufgrund des Zufalls an die Machtpositionen gelangen. Nehmen wir nur die USA – seit 1973 waren

    acht der zehn Handelsvertreter der US-Regierung,
    sechs der acht US-amerikanischen Vertreter bei der Weltbank und
    sechs der sieben gewählten US-Präsidenten/US-Vizepräsidenten,

Mitglieder der Trilateralen Kommission. Welche vernunftbegabte Person soll denn angesichts dessen noch glauben, dass die Trilateralen einfach so zu ihren Ämtern gekommen wären! Das ist natürlich Unsinn.

Die historischen Beweise geben uns unzweideutig Auskunft darüber, dass die Trilaterale Kommission das globale Politiksystem zum Zwecke der Verfolgung genau jener Ziele gekidnappt hat, die im Jahre 1973 von ihr ausformuliert wurden: „Die Schaffung einer neuen internationalen Wirtschaftsordnung.“

Wer herrscht über die Weltwirtschaft?

Als Antony Sutton und ich die Trilaterale Kommission zum Gegenstand einer Untersuchung machten, bestand die von uns angewandte Analysetechnik aus einem soziologischen Gemisch namens „Netzwerk-Topologie“.

Hierfür erfassten wir die Namen der Direktoren, Geschäftsführer und Mehrheitseigener von Unternehmen, die mit der Trilateralen Kommission in Verbindung standen, und erstellten ein Diagramm, durch das Überschneidungen und auf den ersten Blick nicht ersichtliche Verbindungen zum Vorschein kamen.

Die Ergebnisse waren atemberaubend. Wir fanden heraus, dass es ein straff organisiertes Netzwerk gibt, das bei Weitem stärker miteinander verwoben ist als eine sich lediglich aus unabhängigen Firmen zusammensetzende Gruppierung. In graphischer Form war das Netzwerk unzweideutig erkennbar, eine Tatsache, von der man sich in „Trilaterals Over Washington, Volume I“ selbst überzeugen kann.

In der Schweiz wurde jüngst eine ähnliche, aber moderne Untersuchung mit dem Titel „Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle“ veröffentlicht. In der Zusammenfassung der von S. Vitali, J. B. Glattfelder und S. Battiston durchgeführten Studie heißt es:

„Wir sind der Auffassung, dass transnationale Unternehmen eine gigantische Netzstruktur aufweisen und weite Teile der Kontrolle in Richtung eines kleinen, eng verwobenen, sich aus Finanzinstitutionen zusammensetzenden Zentrums gehen. Dieser Kern kann als wirtschaftliche ´Super-Einheit` gesehen werden, was für Forscher und politische Entscheidungsträger neue bedeutende Fragen aufwirft.“

Das ist eine Untertreibung. In Tabelle S1, die sich im Anhang der Untersuchung findet, werden die 50 Firmen aufgeführt, die die meiste Kontrolle unter sich vereinen, während die Anteilseigner nach ihrem Niveau der Netzwerkkontrolle gewichtet werden. Diese Firmen stellen den inneren Kern der globalen Kontrolle dar.

Unter diesen 50 Firmen finden sich 45 Banken, Versicherungsunternehmen oder andere Finanzinstitutionen. Und die üblichen US-Vertreter sind auch zugegen: State Street, JP Morgan Chase, Bank of America, Goldman Sachs und andere.

Kurzum: Die Weltwirtschaft wird heute von einem Kern aus Banken und Finanzinstituten beherrscht. Da gibt es nichts zu spekulieren, es handelt sich um harte Fakten, und es ist überdies genau dieselbe Schlussfolgerung, zu der Sutton und ich bereits im Jahre 1978, wenn auch mit rudimentäreren, nicht computergestützten Analysemethoden gelangten.

Die schweizerische Untersuchung kommt zu dem Schluss:

„Das ist das erste Mal, dass eine Rangliste präsentiert wird, in der sich die Akteure gewichtet nach ihrer globalen Kontrolle wiederfinden. Beachten Sie, dass viele dieser Akteure zur Finanzbranche gehören … und es sich bei vielen der Namen um weithin bekannte Global Player handelt. Das Interessante an dieser Rangliste ist nicht, dass dadurch unerwartet einflussreiche Akteure offengelegt würden, sondern vielmehr, dass sie zeigt, wie viele diese Spitzenvertreter zum Kern gehören.

Das bedeutet, dass sie ihre Geschäfte nicht isoliert betreiben, sondern das Gegenteil der Fall ist; sie in einem extrem verzweigten Kontrollnetz miteinander verknüpft sind. Diese Erkenntnis ist extrem wichtig, da es zuvor keine Wirtschaftstheorie oder empirischen Beweise gegeben hat, ob und wie die Spitzenakteure untereinander vernetzt sind. Schlussendlich sollte auch noch darauf hingewiesen werden, dass Regierungen und natürliche Personen nur auf die unteren Ränge der Liste kommen.“

Zbigniew Brzezinski, der die Trilaterale Kommission im Jahre 1973 gemeinsam mit David Rockefeller ins Leben rief, beschrieb das „Netzwerk“ in seinem 1970 veröffentlichten Buch „Zwischen zwei Zeitaltern: Amerikas Rolle in der technotronischen Ära“ mit den Worten:

„Der Nationalstaat als fundamentale Einheit organisierten menschlichen Lebens ist dem Prinzip der schöpferischen Macht gewichen: Die Handlungen und Pläne internationaler Banken und multinationaler Konzerne sind bei Weitem fortschrittlicher als die politischen Konzepte des Nationalstaats.“

Bedauerlicherweise ist das die Realität. Das Netzwerk – mit seinen internationalen Banken im Zentrum und zahlreichen multinationalen Unternehmen an seinen Rändern – beherrscht und kontrolliert auch weiterhin den Lauf des Weltgeschehens. Die Bürger der jeweiligen Länder sind kaum mehr als Objekte, die man besteuern und manipulieren kann.

In Europa droht der finanzielle Untergang Italiens und Griechenlands die gesamte europäische Region, wenn nicht gar die Weltwirtschaft in den Abgrund zu reißen. Dass trilaterale Banker wie Papademos und Monti nun als Premierminister ihre eigenen Nationalstaaten anführen, sollte eher als ein Schritt in Richtung Zwangsverwaltung angesehen werden – ein Schritt, der darauf abzielt, die Vermögenswerte der Banken (des „Netzwerks“), die sie repräsentieren, zu schützen.

Zumindest zeigt diese Entwicklung, dass sich die Vorherrschaft der Trilateralen Kommission in Europa auch heute noch bester Gesundheit erfreut. Solange diese Vorherrschaft nicht beseitigt worden ist, sind Wahlen in den einzelnen Nationalstaaten – seien es nun die USA oder die Länder Europas – mehr oder weniger zum Scheitern verurteilt. Die Wählerschaft wird schlicht hinters Licht geführt, solange sie sich über die wirklichen, hinter dem politischen/wirtschaftlichen System stehenden Mächte nicht im Klaren ist.
(Quelle: www.propagandafront.de)

Mittwoch, 9. November 2011

IC#2:Angst vor dem "Weltuntergang"?

Absoluter Quatsch, egal was auch passieren mag, es wird (2012) kein "Weltuntergang" stattfinden, die Erde wird sich noch ein paar Millionen Jahre weiterdrehen, ob mit oder ohne Menschen, das ist die Frage. Selbst bei dem absoluten Horrorszenario, ein atomarer 3.Weltkrieg plus einen, durch ein kosmisches Ereignis ausgelösten Polsprung, würde es genug Überlebende geben um eine neue Gesellschaft zu errichten. Aber wie wird diese Gesellschaft aussehen? Wer wird diese Ereignisse überleben? Leider werden es u.a. auch diejenigen sein, die für all den Mist hier verantwortlich sind, sie werden die Ersten in den Bunkern sein und die Letzten die rauskommen, wenn der Staub sich gelichtet hat. Es gilt zu verhindern, dass diese Leutchen dann erneut die Macht übernehmen, und uns ihre neue Gesellschaftsform aufzwingen. Die Welt wird nicht untergehen, aber es könnte zu größeren "Veränderungen" kommen, die sich früher oder später auf unser aller Leben auswirken werden.
Ich weiß nicht, ob man die Ereignisse noch aufhalten kann, denn wenn die Elite ihren Krieg will, dann wird sie ihn auch bekommen. Wenn wir vom „allgemeingültigen“ „Weltuntergangsdatum“ 2012 ausgehen, dann läuft uns natürlich die Zeit davon. Ich hoffe ja darauf, dass wir glimpflich davonkommen:  Euro-Crash/Währungsreform + soziale Unruhen und „Bürgerkriegsähnliche“-Zustände in den Ballungsräumen, gefolgt von der „Geburt“ der Vereinigten Staaten von Europa um das Chaos in den Griff zu kriegen. Das ist meiner Meinung nach das harmloseste Ereignis/Szenario, welches uns erwarten könnte. Dann würde man den Konflikt Iran/Israel noch ein paar Jährchen weiter anheizen, um ihn dann irgendwann richtig eskalieren lassen, damit die Freunde der Apokalypse auch voll auf ihre Kosten kommen. Was gegen dieses „harmlose“ Szenario spricht: Die durchgesickerten Pläne und Absichten der „Geheimclubs“ und Aussagen der zugehörigen Personen. Die Prophezeiungen diverser Seher(u.a.Nostradamus), die genau diese Entwicklung beschreiben(Große Wirtschaftskrise/Crash + Nahost-Krieg), und nicht zuletzt auch die aktuelle Situation sowie der absehbare Trend.
Mein Rat an Alle die Angst haben:
Ein kleiner Vorrat an Lebensmittel/Trinkwasser schadet bestimmt nicht, auch nicht, sich schon mal Gedanken über mögliche Fluchtpläne zu machen, wenn man in einem Ballungsraum wie z.b. dem Ruhrgebiet lebt. Selbstverteidigungskenntnisse und Waffen sind vielleicht auch keine schlechte Idee, um notfalls sein Eigentum oder Leben schützen zu können, bricht die Öffentliche Ordnung zusammen, wird’s hier wie im Wilden Westen zugehen. Ich empfehle jedem, sich folgendes Buch als PDF runterzuladen(kostenlos):
http://www.pdf-archive.com/2011/04/12/das-grosse-buch-der-ueberlebenstechniken/#
Und ganz Wichtig: Wer noch kein „Bunkerticket“ hat und die Geschichte wohlbehalten überstehen will, sollte die Informationen, die uns von offizieller Seite geliefert werden ganz genau prüfen und unbedingt auch alternative Informationsquellen miteinbeziehen, um zur gegebenen Zeit in der Lage zu sein, die richtigen Entscheidungen für sich und seine Familie zu treffen.
Das schlimmste wäre wohl, wenn einen diese Ereignisse unvorbereitet treffen würden.

Dienstag, 8. November 2011

FEMA Übung am 9. November

 Zum ersten Mal in der Geschichte, ist für kommenden Mittwoch, 20:00 Uhr MEZ, ein totaler Übertragungs-Blackout in den Vereinigten Staaten angesagt. Schon vor Monaten informierte die Nationale Notfallsbehörde FEMA die entsprechenden Stellen und Betreiber. Der Test soll bis zu dreieinhalb Minuten dauern und alle Sendestationen, TV ebenso wie Radio, simultan betreffen. Inwieweit das Internet in diese Übung einbezogen wird, geht aus den verfügbaren Informationen nicht eindeutig hervor. Als offizieller Grund wird angegeben, dass im Falle eines wirklichen Notfalls der Präsident über alle Kanäle zum Volk sprechen könnte. Im Jahr 1997 wurde in den USA ein „Notfall-Warnsystem“ (EAS) ins Leben gerufen, das dem Präsidenten ermöglichen soll, innerhalb von nur 10 Minuten zu den Bürgern in Regionen zu sprechen, die etwa durch Tornados oder andere Katastrophen bedroht werden. Diese Einrichtung untersteht der FEMA, der nationalen Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe, bei der es sich wiederum um eine Abteilung des sogenannten „Department of Homeland Security“ handelt, was sich am besten mit „Heimatschutz-Ministerium“ übersetzen lässt. Regionale Tests wurden schon mehrfach durchgeführt.
Wie die FEMA auf ihrer eigenen Webseite informiert, werden am Mittwoch, den 9. November, um 14:00 EST (20:00 Uhr MEZ) alle Kanäle in den Vereinigten Staaten, Hawaii, die Virgin-Islands und Puerto Rico eingeschlossen, aus Testgründen blockiert. Auf der genannten Webseite wird zwar eine Dauer von nur 30 Sekunden erwähnt, Mail-Online berichtet jedoch von einer Presseaussendung, die auf dreieinhalb Minuten verweist.
Inwieweit Nachrichtenseiten, die durch das Internet übertragen werden, davon betroffen sein könnten, geht aus den verschiedenen Meldungen nicht eindeutig hervor. The Intelligence (unser Server befindet sich im US-Bundesstaat Michigan) sollte, so wurde uns versichert, bei dieser Übung nicht eingeschlossen sein. Trotzdem möchten wir unsere Leser informieren, dass, sollte am Mittwoch gegen 20:00 Uhr abends der Zugang nicht möglich sein, die Notfallsübung in den Vereinigten Staaten der Anlass dafür sein müsste.
Die Bundesstaatliche Kommunikationsbehörde FCC informierte, dass kein Anlass zur Panik bestehe. Trotzdem sorgt eine landesweite Übung dieser Art durchaus für Verwunderung. Schließlich gäbe es einige Anlässe, die in naher Zukunft weltweite Katastrophen auslösen könnten. Die Situation des Finanzsystems ist, sowohl aufgrund der Euro-Krise als auch einer bedrohlichen Überschuldung der Vereinigten Staaten, mehr als nur instabil. Gleichzeitig werden immer mehr Meldungen darüber laut, dass die Vereinigten Staaten zusammen mit Großbritannien und Israel einen neuen Angriffskrieg, dieses Mal gegen den Iran, planen könnten. Auch am 11. September 2001 war es eine Notfallsübung, in der Flugzeugangriffe auf die Wolkenkratzer Manhattans simuliert werden sollten, die den Einsatz von Militär-Jets, trotz einer gravierenden Kursabweichung der Linienmaschinen, die auf das World Trade Center zusteuerten, unterband. Grund zur Panik besteht gewiss keiner. Grund zur Besorgnis aber durchaus.
(http://theintelligence.de)

Enemy of the State: Camp FEMA (deutsch untertitelt)

WAKE UP ! FEMA preparing for 11/9/11? Recent spending of Billions on Disaster Relief aid & Coffins! 

Die Amis haben Angst vor FEMA - Was zum Teufel haben die mit den Menschen vor ? 

 Press Tv berichtet über FEMA 

February 22, 2011
Quelle der Übersetzung: infowars.com/press-tv-covers-fema/
Übersetzung: Soundchiller

Angesichts der jüngst bekannten Proteste in verschiedenen Teilen der Welt – vor allem in Agypten – haben einige Verschwörungstheoretiker die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass die US-Regierung FEMA Camps benutzt, um mögliche Aufständische festzuhalten.

Einige dieser Theorien besagen, dass die Regierung bereit ist, FEMA Camps in  „Konzentrationslager“ umzuwandeln, welche Zivilisten festhält, die für die US-Regierung eine potenzielle Gefahr darstellen.
Solche Beghauptungen regten Press TV an, einen genaueren Blick auf die FEMA und ihre Aktivitäten zu werfen:
           FEMA

Die Katastrophenschutzbehörde (FEMA) ist eine Behörde der US-amerikanischen Regierung für Heimatschutz, die ursprünglich durch eine Anordnung des Präsidenten vom 1. April 1979 ins Leben gerufen wurde.Fas.org
FEMA hatte die ursprüngliche Absicht, als man sie gründete, die Überlebensfähigkeit der US-Regierung im Falle eines nuklearen Angriffes sicherzustellen.
Ebenso sah man das Ziel vor, die Rolle eines staatlichen Koordinierungsorganes in Zeiten nationaler Katastrophen, wie Erdbeben, Überschwenmmungen und Hurrikans zu erfüllen.
Einige Leute haben sich darauf bezogen, als die „geheime Regierung“ der USA. Es ist kein gewähltes Organ, es beteiligt sich selbst nicht an öffentlichen Bekanntgaben und es hat sogar ein „quasi geheimes“ Budget von Milliarden an Dollarn.
Die nationale Governeurs Vereinigung fragte Präsident Carter, die nationalen  Notstandspläne bei Katastrophen zu rationalisieren.
Wie die Bemühungen Georges Bush, Agenturen unter den Schirm des Heimatschutzes zu bringen, erschuf Carter die FEMA, um die Bestrebungen Dutzender Agenturen in sich zu vereinen. Doch ausgerechnet als der Heimatschutz mit Katrina fertig war, vermasselte die FEMA ihren ersten Versuch, durch ein Wahington Post Bericht, “ Die neue Anti-Katastrophen Agentur steht an der Schwelle selbst ein Desaster zu werden.
„Vor 1950 blieb die bundesstaatliche Regierung für die Meiste Zeit von lokalen Katastrophen  verschont, nur eine gelegentlichen Kongressbewilligung, wenn es unbedingt erforderlich war. Aber in diesem Jahr gab der Kongress dem Präsidenten die Macht Katastrophen auszurufen und Hilfsgelder zu verteilen. Newsmax.com
Kontroversen um FEMA
Es überraschte nicht, dass mit dem Aufkommen der FEMA die Zahl der nationalen Katastrophen in die Höhe zu schießen begann. Allerdings war es nicht vor Hurrikan Andrew im August 1992, als die FEMA anfing sich in das zu verwandeln, was sie heute ist.
Viel Geld ging an die Opfer von Andrew, aber Politiker begannen das Potential von Naturkatastrophen zu entdecken. Eine Community College hat einen neuen Parkplatz. Miami Beach erhielt eine neue Variante von dekorierten Rettungsschwimmerständen. Der damalige Gouverneur von Florida, Lawton Chiles, erhielt 25.000.000$ für ein neues Gefängnis, das nichts mit dem Orkan zu tun hatte. Newsmax.com
FEMA war nicht verfassungsrechtlich durch den Kongress geschaffen. Es war ein Produkt einer präsidialen Exekutiv Anordnung.
FEMA hat die Macht Gesetze auszusetzen, ganze Bevölkerungen zu transportieren, die Verhaftung und der Arrest von Bürgern ohne Haftbefehl und das Festhalten ohne Gerichtsverfahren, sie kann Besitz, Nahrungsmittel-, Transportsysteme an sich nehmen und sie kann die Verfassung aussetzen.
Im Jahr 2004 nutzte die Bundesregierung Hurrikan Hilfsgelder, um die Bestattungskosten für mindestens 203 Bewohnern Floridas zu bezahlen, deren Tod nicht von den letztjährigen Stürmen verursacht wurde, so die Schlussfolgerung staatlicher Gerichtsmediziner. Sun-sentinel.com
Ab 2008 hatte die FEMA nur rund 6 Prozent seines Budgets für nationale Notfälle aufgebracht; der größte Teil ihrer Finanzierung ist für den Bau von geheimen unterirdischen Anlagen verwendet worden, um die Kontinuität der Regierung im Falle einer Katastrophe größeren Ausmaßes, auswärtig oder innerstaatlich, sicherzustellen.
Exekutive Anordnungen vereinigt mit der FEMA
Hier sind nur ein paar Exekutive Anordnungen die mit der FEMA verbunden sind, welche die Verfassung und die Bill of Rights außer Kraft sezten würden. Diese Exekutiven Anordnungen (Executive Orders“) sind seit fast 30 Jahren in den Akten und können durch die Unterschrift des Präsidenten erlassen werden:
  • EXECUTIVE ORDER 10990 ermöglicht der Regierung die Kontrolle über alle Highways, Schnellstraßen, Häfen und Verkehrsträgern.
  • EXECUTIVE ORDER 10995 erlaubt der Regierung, alle Medien zu beschlagnahmen und mit ihrer Hilfe zum Volk zu kommunizieren.
  • EXECUTIVE ORDER 10997 ermöglicht es der Regierung Strom, Gas, Erdöl, Brennstoffe und Mineralien zu beschlagnahmen. Damit sind alle Kraftwerke staatlich kontrolliert.
  • EXECUTIVE ORDER 10998 erlaubt der Regierung alle Lebensmittelvorräte zu beschlagnahmen und und alle Betriebe zu schließen.
  • EXECUTIVE ORDER 11000 Zwangsarbeit.
  • EXECUTIVE ORDER 11001 Alle Gesundheits- und Heilungszentren, sowie Bildungs- und Sozialsysteme können ausgeschaltet werden.
  • EXECUTIVE ORDER 11002 Hiermit kann eine Volkszählung verhängt werden und die Zwangsregistrierung bestimmter persönlicher Daten.
  • EXECUTIVE ORDER 11003 Alle Flughäfen und Flugzeuge können beschlagnahmt werden (inkl. kleinen Privatfliegern)
  • EXECUTIVE ORDER 11004 Hiermit dürfen Häuser beschlagnahmt und abgerissen werden. Außerdem dürfen neue Wohnungen mit Hilfe von öffentlichen Mitteln gebaut werden .
  • EXECUTIVE ORDER 11005 Lagerplätze, Eisenbahnen und Binnenwasserstraßen werden beschlagnahmt.
  • EXECUTIVE ORDER 11051 verweist auf die Zuständigkeit des Amtes für Notfallplanung und räumt ihnen ein, alle Exekutiven Anordnungen in Zeiten zunehmender internationaler Spannungen und bei wirtschaftlichen oder finanziellen Krisen in Kraft zu setzen .
  • EXECUTIVE ORDER 11310 bewilligt der Justizbehörde die Vollmacht, um den Plänen, Exekutiv-Befehle anzuordnen, Geltung  zu verschaffen, um industrielle Unterstützung zu schaffen, juristische und legislative Zusammenarbeit einzuführen, alle Ausländer zu kontrollieren, in Straf und Berechtigunginstitutionen zu agieren und den Präsidenten zu beraten und zu unterstützen.
  • EXECUTIVE ORDER 11049 ordnet die Notfallvorsorge Abläufe an Bundesministerien und -behörden an, die Konsolidierung 21 rechtswirksamer Exekutiv Anordnungen, veröffentlicht über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren. Endrtimes.blogspo.com
  • EXECUTIVE ORDER 11921 erlaubt der Federal Emergency Preparedness Agency (FEMA) Pläne zu entwerfen, um die Kontrolle von Produktions- und Distributionsabläufe, von Energieerzeugern, Löhne, Gehälter, den Kredit-und den Geldfluss in den US-Finanzinstituten in jeder unbestimmten nationalen Notlage einzuführen. Desweiteren bestimmt es, dass wenn ein Ausnahmezustand durch den Präsidenten ausgerufen wird, der Kongress sechs Monate lang die Handlungen nicht überprüfen kann. Dmc.members.sonic.net

Montag, 7. November 2011

Ist Iranophobie heilbar?

Nach den durchschaubaren Behauptungen der USA, der Iran plane ein Attentat auf den saudischen Botschafter in den USA, die sogar von den US-freundlichsten Teilen der Weltpresse weitestgehend unter „grotesk“ eingestuft wurden, holt der Iran nun zu einem seriösen Gegenschlag aus.  

Iran legt der UNO Beweise für USA-Terror vor
Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Saeed Jalili, hat im Iran mitgeteilt, eine große Anzahl detaillierter dokumentierter Beweise über die Verwicklung der USA in Terrorakte gegen den Iran zu veröffentlichen.
Seine Rede wurde im TV live übertragen und sorgte in Nahost für große Beachtung.
Vom Westen – einschließlich den deutschen Konzern- und Staatsmedien - wird der Vorgang weitgehend verschwiegen. Jalili sprach am Samstag live auf einer Demonstration zum Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft in Teheran. Er zeigte Papiere mit den Beweisen. Über den konkreten Inhalt sagte er nichts. Der Iran werde die Papiere dem Generalsekretär der UNO zustellen, mit der Bitte, sie den Mitgliedstaaten zuzuleiten. Am Mittwoch hatte schon Khomeni gesagt:
„Wir besitzen Hundert Stück unumstößliche Beweise, welche die Rolle der USA bei der Anleitung der Terroristen bei der Durchführung von Terrorakten im Iran und in der Region enthüllen.“
Er bezeichnete die USA als „größten Terroristen“ der Welt. Durch die Veröffentlichung der Dokumente werde der Iran Schande über die USA, die Verfechter des Terrorismus und sogenannte Verteidiger der Menschenrechte, bringen. Die Aktion ist ein deutlicher Schuss mit harten Beweisen vor den Bug der USA, deren fadenscheinige Angriffe gegen den Iran immer mehr zunehmen. 

USA, Großbritannien und Israel vs. Iran
Dem Iran entgeht nicht, wie nach dem Abzug einiger NATO-Kräfte aus Libyen sich ein neues Triumvirat aus USA, Großbritannien und Israel gegen den Iran bereit macht und an der Lunte spielt.
Merke: Israel besitzt völkerrechtswidrig Atomwaffen, der Iran nicht.
Der britische Generalstabschef Richards besuchte vergangene Woche heimlich israelische Militärs, Politiker und Geheimdienstler. Es ging um den koordinierten Angriff des Trios - an deren Planung die USA arbeiten - auf die iranischen „Atomanlagen“. Begleitend startet die zentrale Propaganda- und Mediensteuerung: Ein von allen Quellen nicht namentlich genannter, aber weltweit zitierter „führender US-Militär“ hat angeblich am Freitag gesagt:
„Die größte Bedrohung für die USA und für unsere Interessen und unsere Freunde ist in den Fokus gerückt und das ist der Iran.“
Googlen Sie mal: „The biggest threat to the United States and to our interests and to our friends“ Erstaunlich wer alles den Textbaustein bringt, ohne die Quelle zu kennen und ohne sich zu wagen, den Text zu ändern. Wenn die Westmedien im Chor – obwohl es keine Quelle gibt - den gleichen Text absondern, ist Alarm angesagt. Dann kommt der Befehl von ganz oben. Wir kennen das, wenn Achmadinedschad vor der UNO spricht, dann reden alle in den gleichen Textbausteinen (!) vom „Eklat“ und seinen "Atomwaffen".

Iran wird zur "Bedrohung"
Das sind keinesfalls rhetorische Petitessen, sondern Vorgaben für die Propaganda. Beobachten Sie bitte selbst, wie oft von nun an - auch bei uns - vom Iran oder in Verbindung mit dem Wort Iran von „Bedrohung“ gesprochen werden wird.
Und so findet sich sofort wieder ein "Beweis" gegen den Iran. Nachdem man den relativ unabhängigen Chef der UN-Atomenergie-Behörde El Baradei rausgeworfen hatte, weil er partout keine Atomwaffen im Iran finden wollte, haben die USA nun immer noch keine Beweise. ABER man hat einen Stahlcontainer entdeckt! Der könnte zum Transport von Atomwaffen dienen? Haben Sie eine Idee worin Reedereien Güter befördern? In Plastiktüten? Allen Ernstes versucht die NATO mit solchen Witzen Stimmung gegen den Iran zu machen. 

Die Auswirkungen der Iranophobie sind erstaunlich.
Noch nie hat irgendjemand irgendeinen Beweis dafür vorlegen können, dass der Iran irgendetwas tut was er nicht tun dürfte und trotzdem plappern alle die Lügen nach. Der Iran sollte die IAEA auffordern, ihre Container-„Beweise“ der Weltöffentlichkeit und die IAEA damit selbst der Lächerlichkeit preis zu geben. "Hinter der Fichte" ist sicher, die IAEA wird die „Beweise“ nicht veröffentlichen.
Wie solche Propagandaaktionen bisher ausgingen finden Sie hier:

Iran kündigt strategische Pläne für Marineeinsatz im Atlantik an
Der Iranische Verteidigungsminister Vahidi hatte Mitte Oktober angekündigt, dass bald Einsätze der iranischen Marine im Atlantik erfolgen.
„Die Marine hat eine starke Präsenz im Kaspischen Meer, im Persischen Golf, im Golf von Oman, im Indischen Ozean, in internationalen Gewässern und bald auch im Atlantik. Die iranische Marinekräfte verfolgen nun einen strategischen Ansatz zum Erreichen ihrer anspruchsvollen Ziele.“
Die USA dürften die Ankündigung gut verstehen, dass die iranische Marine vor ihrer Haustüre auftaucht.

Vielleicht heilt das ja in Verbindung mit Papieren an die UNO etwas die Iranophobie.
Russland hat die Macht des Militärpräsenz vor der Tür der Wichtigtuer offenbar endlich auch erkannt.
Russische Marine startet Einsatz im Mittelmeer und Atlantik
Der russische Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" begibt sich im November für drei Monate zum Einsatz ins Mittelmeer und in den Atlantik. Zuvor wird die Einheit in der Barentssee vor Anker liegen und eine Woche lang Starts und Landungen mit Kampfjets Su-33 und MiG-29K sowie mit Anti-U-Boot-Hubschaubern Kamov-27 üben. Zur umfangreichen Begleitflotte gehört auch die "Admiral Tschabanenko", ein Raketenzerstörer und U-Boot-Jagdschiff. Laut Generalstab der Marine stehe die Aktion im Zusammenhang mit den Ereignissen im Nahen Osten und Nordafrika, aber auch mit der Teilnahme an gemeinsamen Übungen mit Marinen der Region. Die Mannschaft besteht aus fast 2.000 Mann, davon über 600 Piloten für Kampfjets Su-33 und MiG-29K und Anti-U-Boot- und Such-und Rettungshubschrauber Ka-27 und Ka-29, Ka-27PS, Ka-31. Die "Admiral Kusnezow" verfügt über umfangreiche Raketen- und Artilleriesysteme für Verteidigung und Angriff. 
(Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.com/)

IC#1:Wird Israel den Iran angreifen?

Wenn der israelische Angriff stattfinden sollte, und die BRD den folgenden Krieg unterstützt/sich beteiligt, möchte ich kein Deutscher mehr sein, ich werde meinen Pass abgeben und das Land verlassen. Was ist denn bloß mit den Menschen hier los? Obrigkeitshörig, manipulierbar und gehirngewaschen bis zum geht nicht mehr, echt zum Schämen. Wie konnte man zulassen, dass ein Verrückter wie Hitler das Land ins Verderben stürzt? Wie kann man sich nun in einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg mit unabsehbaren Konsequenzen ziehen lassen? Wer glaubt denn noch die Propagandalügen, hat die jüngere Vergangenheit uns nicht eines besseren belehrt(9/11, Irak-Krieg, Libyen, die Story um Al Kaida und OBL)? Obwohl, Lügen in Bezug auf den Bau und die Existenz der Bombe werden es in diesem Fall wohl nicht sein, ich denke, dass der Iran an der Bombe baut oder sie auch schon hat. Aber warum auch nicht, schließlich sitzen die da auf einer Menge Öl, sie brauchen die Bombe als Abschreckung vor einem Angriff/Überfall des US-Imperiums. Dass der Iran mit der Bombe Israel vernichten würde ist eine Lüge, der Einsatz wäre Selbstzerstörerisch und hätte die Auslöschung des Landes zur Folge, das wäre selbst einem Fanatiker nicht zuzutrauen, und einen so fanatischen Eindruck macht Ahmadinedschad eigentlich gar nicht.
Man muss sich auch mal vor Augen führen, in welcher weltpolitische Situation sich ein solcher Angriff ereignen würde, die Finanzwelt steht kurz vor dem Crash(was schon genug unangenehme Folgen hätte), an allen Ecken und Enden brennt es in der Welt, einen Krieg in dieser Situation anzuzetteln ist nichts anderes als purer Wahnsinn. Man könnte glatt vermuten, dass da Absicht/ein Plan hinter steckt, jedenfalls passt die Neue Weltordnung-„Verschwörungstheorie“ momentan wie die Faust aufs Auge, frei nach deren Motto „Ordnung aus dem Chaos“.

Freitag, 28. Oktober 2011

Die Revolutionsprofis-ORF Doku

Euro-Krise

  
 
 
Die tickende Zeitbombe wurde nicht entschärft
(http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/die-tickende-zeitbombe-wurde-nicht.html)
Donnerstag, 27. Oktober 2011 , von Freeman um 10:00
Wollen wir uns doch mal anschauen, was die EU-Kasper während der Nacht so alles beschlossen haben. Die Medien verkünden gross, die EU hätte ein umfassendes Massnahmenpaket gegen die Schulden- und Bankenkrise auf den Weg gebracht. Hervorgehoben wird, die privaten Gläubiger wie Banken und Versicherer sollen auf die Hälfte ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. Merkel gibt sich als die Heldin und Retterin des Euros und der EU, dabei ist es wieder nur eine Verarschung, speziell der Griechen.

Bei genauer Betrachtung wurde natürlich nichts an den Problemen gelöst, sondern nur wieder in die Zukunft verschoben. Am besten finde ich die Aussage von Merkel, die Verschuldung Griechenlands wird damit bis 2020 von derzeit 170 auf 120 Prozent des BIP reduziert. Ist das alles? Das ist doch lächerlich, erst in 9 Jahren? Und 120 Prozent ist immer noch viel zu hoch, es müsste auf unter 80 gehen, damit das Land gesunden kann.

Mit Griechenland muss sofort etwas wirksames passieren. Der Staat ist pleite und die Menschen leiden jetzt unter den Sparmassnahmen und dem Wirtschaftszusammenbruch. Ausserdem, bis 2020 gibts weder den Euro noch die EU. Dann ist schon längst die Weltregierung mit einer Weltwährung etabliert. Dorthin wollen sie ja eigentlich.

Dann soll die "Schlagkraft" des Rettungsfonds EFSF von 440 Milliarden Euro auf 1 Billion vervielfacht werden, mit einem sogenannten Hebel. Aha, sie bedienen sich dabei den gleichen Beschissmechanismen wie es die Banken machen und was überhaupt zu Krise führte, blasen etwas auf was nur aus Luft besteht. Dabei ist diese Billion sowieso viel zu wenig. Es werden mindestens 2,5 Billionen benötigt, um nur einigermassen die Probleme der anderen Pleitekandidaten zu begegnen.

Da gibts ja noch Italien, Spanien, Portugal, Irland, Belgien und sogar Frankreich.

Dann möchte ich darauf hinweisen, die privaten Gläubiger SOLLEN auf die Hälfte ihrer Forderungen verzichten. MÜSSEN tun sie es ja nicht, sondern tun es nur, wenn überhaupt, freiwillig. Es wurden gar nicht alle Gläubiger gefragt, sondern nur mit wenigen gesprochen. Was ist wenn nur ein Teil Ja sagt und die anderen sich weigern? Dann ist dieser "grosse Wurf" nur ein Würflein und sowieso gleich Makulatur.

Ausserdem, es wird gar nicht auf 50 Prozent verzichtet. Schauen wir uns die Zahlen genau an:

Griechenland hat 350 Milliarden an Schulden. Davon sind 70 Milliarden sogenannte Troika-Kredite, die gar nicht vom Schnitt betroffen sind. Von den verbleibenden 280 Milliarden werden ca. 75 Milliarden der EZB geschuldet, die auch stehen bleiben. So sind ca. 205 Milliarden an tatsächlichen Schulden übrig, die einen "Haircut" unterliegen. 50 Prozent sind etwas mehr als 100 Milliarden die man Griechenland tatsächlich "nur" erlässt.

100 Milliarden von insgesamt 350 Milliarden ist aber nur ein Schuldenschnitt von 28 Prozent! Also ist das was die Merkel und ihre Hofberichterstatter verkünden eh schon wieder gelogen.

Dann muss man noch wissen, in diesen Schulden von 205 Milliarden, die einem Haircut unterliegen, sind 35 Milliarden welche griechische Pensionsfonds halten. Das heisst, den Griechen halbiert man die Rentenrücklagen, sie tragen einen grossen Teil der "Entschuldung" des Staates selber. Was für ein Beschiss!!!

Das erzählt man uns und natürlich erst recht den Griechen nicht. Wenn die hören, die EU-Führung hat ihnen gerade die Hälfte der Rente mit ihrem Beschluss gestohlen, dann gibt es noch einen grösseren Aufstand in Athen als eh schon passiert.

Dann kommt noch dazu, griechische Banken halten ca. 50 Milliarden an Anleihen. Die können sicher keinen Schuldenschnitt machen, wenn sie selber pleite sind. Der griechische Staat ist bei folgenden eigenen Banken tief in der Kreide: National BOG, EFG Eurobank, Piraeus Bank und ATE Bank.

Dann folgen erst die europäischen Banken, wie franzöische BNP Paribas, die deutsche Commerzbank, die italienische Bank Generali und die britische Royal Bank of Scotland.

Das heisst, wenn man es genau nimmt, sind nur 120 Milliarden die einem Haircut unterliegen, also erlässt man den Griechen höchstens 60 Milliarden von den insgesamt 350, was eine Reduzierung von nur 17 Prozent ist und nicht 50, wie Merkel gross erzählt.

Was aber Angie nicht so gerne verkündet, den Haircut musste man mit einer Garantie über 30 Milliarden Euro den Banken schmackhaft machen. Zusätzlich bekommen die Hellenen 100 Milliarden Euro an Notkrediten bis zum Jahr 2014. Also die Schulden türmen sich noch mehr auf und die Banken werden wieder belohnt.

Es geht aber weiter mit dem Lügenmärchen. Dieser Schuldenschnitt kann oder wird von der Finanzbranche als sogenanntes "Ausfallereignis" bewertet. Damit kommen die Credit Default Swaps (CDS) zum Tragen, also die Kreditausfallversicherungen, wenn die Gläubiger den Verlust aus dem Haircut melden.

Was bedeutet das? Erstens, die Gläubiger verlieren gar nichts oder nur wenig, denn sie bekommen den Ausfall ersetzt. Also müssen wir keine Krokodilstränen vergiessen, weil die Banken ach so grosszügig sind und Opfer bringen.

Dann zweitens, was viel schlimmer ist, es wird eine Kettenreaktion ausgelöst, denn dieser Schuldenschnitt ist ein Präsendenzfall. Jetzt werden die anderen PIIGS-Länder möglicherweise laut rufen: "Ich will auch einen Schuldenschnitt! Warum nur die Griechen?"

Würde ich jedenfalls tun. Das löst eine Lawine im Kreditwesen aus, mit Billionen die in den Bankbilanzen unsicher sind. Ach ja, das ist sowieso eine gute Idee. Wie wäre es wenn wir alle die Schulden bei der Bank haben sie fragen: "Hey, wo ist mein Haircut?" Mal gucken wie sie reagieren.

Aber es geht um was anderes. Die Kosten für die CDS oder die Kreditversicherungen werden steigen. Es wird für die überschuldeten Länder noch teuerer und schwieriger werden, Kredite zu bekommen, was sie dann noch mehr in die Zahlungsunfähigkeit treibt.

Von dem beschlossenen Schuldenschnitt sind vor allem Banken in den Ländern betroffen, die selber gefährdet sind. Wer soll die stützen? Zuerst soll es der Kapitalmarkt sein. Doch da werden die Banken schon jetzt gemieden. Dann sollen die Staaten einspringen. Doch die ertrinken schon selbst in Schulden. Die Eurotanic hat den Schuldenberg gerammt und sinkt, aber die wenigsten glauben es.



Wir sehen, die Beschlüsse des Krisen-Gipfels in Brüssel sind eigentlich eine reine Verarschung und werden ungeahnte Konsequenzen haben. Wieder haben sie nur an der tickenden Zeitbombe die Uhr etwas zurückgestellt und sie nicht entschärft. Sie tickt gnadenlos weiter, genau wie die Zinsen und Zinseszinsen, und damit die Schulden der EU-Staaten die beinhart weiter steigen.
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Banken gerettet, Deutschland bankrott










(http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8763-banken-gerettet-deutschland-bankrott)28.10.2011
Die beschlossene Hebelung des EFSF ist eine Katastrophe für Deutschland. Auch wenn die Folgen nicht sofort sichtbar sind – sie werden mit tödlicher Sicherheit ihren Tribut fordern. ESFF bedeutet: Die Geschwindigkeit, mit der wir gegen die Wand rasen, wird erhöht.

von Michael Mross
EFSF total – wird jetzt alles gut? Wahrscheinlich nicht. Dass der Deal für die Banken kein schlechter war, sieht man an den Kursen der Bankaktien. Fragt sich nur, wer zahlt hier eigentlich in Zukunft die Zeche? Sind es die Banken? Oder ist es der Steuerzahler, der nämlich dann bluten muss, wenn die Banken selbst es nicht schaffen, die geforderte Kapitalquote zu erfüllen.
Der EFSF hilft angeblich im Notfall gehebelt  bis zu 1 Billion Euro den  Not leidenden Ländern und Banken. EINE BILLION? Woher soll das Geld kommen? Der EFSF ist nichts anderes als ein Vehikel, die Ersparnisse der Deutschen anzuzapfen! Schade, dass die Menschen hierzulande dies nicht verstanden haben. Aber die Auswirkungen werden sie in Zukunft spüren.
Alle Vereinbarungen, die bezüglich des EFSF getroffen wurden, sind theoretischer Natur. Dass Italien, Spanien, Frankreich irgendetwas garantieren können, ist sinnlos. All diese Länder werden in Zukunft runter geratet, verlieren ihre Bonität. Am Ende ist nur Deutschland übrig. Die 220 Milliarden können wir also jetzt schon ausbuchen - zuzüglich der Garantien, die ausgesprochen wurden.
Angeblich stehen deutsche Banken gar nicht schlecht da. Aber das spielt keine Rolle. In Zukunft dürfen wir dank EFSF auch die maroden Geldhäuser im Süden und Westen retten. Denn diese sind es, welche voll gefüllt sind mit Giftmüll, von dem sie sich demnächst mithilfe des Steuerzahlers entledigen. Der muss nämlich einspringen, wenn die Finanzindustrie es selbst nicht schafft.
Neben einer höheren Kapitalquote droht den Geldhäusern noch viel schlimmeres Ungemach: EU-Banken müssen auf der Passivseite bis 2014 über fünf Billionen Euro refinanzieren. Wo dieses Geld her kommen soll, ist völlig rätselhaft. Es scheint völlig ausgeschlossen.
In Europa gibt es rund 7500 Banken. Kritischen Berechnungen zufolge werden davon in den nächsten Jahren mindestens 2500 Pleite gehen. Die Analysten von GEAB sehen die Bankenlandschaft in einem extrem desolaten Zustand, welcher schon bald seinen Tribut fordert: „Das Schafott ist nunmehr errichtet und mindestens jede zehnte Bank in den westlichen Staaten wird in den nächsten Quartalen die Stufen zu ihm hinaufsteigen.“
Wir dürfen also gespannt sein, wer dann bluten wird. Nach meinen Gesprächen mit Bankinsidern lautet die Prognose für fast jede europäische große Bank: Aktienkurs 1 Euro, bzw. 1 Cent. Auch die deutschen Banken dürften davon betroffen sein. Grund: es wird für die Finanzhäuser praktisch unmöglich, die nötigen Kapitalerhöhungen durchzuführen, um die geforderte Eigenkapitalquote zu erfüllen. Hinzu kommen noch drastische Abschreibungen aufgrund einer zu befürchtenden Rezession in 2012.
GEAB: „Der katastrophale Zustand des Weltfinanz- und Wirtschaftssystems wird im ersten Halbjahrs 2012 eine «Dezimierung der Banken in den westlichen Staaten» provozieren. Ihre Erträge brechen ein, ihre Bilanzen stecken voller Scheinwerte, ihre Geschäftspraktiken wollen die Staaten einer schärferen staatlichen Kontrolle unterwerfen, einigen Banken droht sogar die Verstaatlichung, und ihr Erscheinungsbild in den öffentlichen Meinungen ist auf dem Tiefpunkt.“
Die Bankenmisere – ein Spiegelbild des kaputten Geldsystems – ist allerdings nicht nur ein europäisches Phänomen. Banken weltweit sind praktisch am Ende. Sie werden demnächst alle verstaatlicht werden müssen. Doch anders als mancher Politiker (besonders linke und grüne) nun vielleicht meint, ist dies kein Grund zum Jubeln. Im Gegenteil. Mit der Verstaatlichung der Banken wandern natürlich auch die uneinbringbaren Schulden der Finanzhäuser ins Staatsportfolio. Was das für die Verschuldungsquote der Länder bedeutet, dürfte klar sein.
Mit der Verstaatlichung der eigentlich bankrotten Banken rückt auch der Staat der Pleite näher. Mir ist nicht erklärlich, wie Deutschland die ausstehenden Kredite maroder Finanzhäuser schultern soll, ohne selbst daran pleite zu gehen. Umso schlimmer die Situation, daß Deutschland jetzt praktisch für alle Problembanken in der Euro-Zone haftet – dem EFSF sei Dank.
Wenn demnächst in der Südschiene ein Haus via EFSF gerettet wird und die Gelder nicht ausreichen, dann wird halt „gehebelt“. Und wenn die Südschiene für den Hebel nicht mehr gerade stehen kann, wer bleibt dann wohl noch übrig?
Der vom EU-Gipfel beschlossene totale EFSF ist das, was auch alle anderen „Rettungsmaßnahmen“ vorher waren: reine Makulatur. Nichts als Augenwischerei. Es ist keine Problemlösung, sondern eine Verschleierung und Übertünchung der Probleme.
Das Pulverfass, auf dem wir sitzen, wurde nicht entschärft. Im Gegenteil: es wurde noch zusätzliches Pulver hinzugefügt. So wird dieses explosive Gemisch in Zukunft eine noch größere Sprengkraft entfalten. Die Explosion wird so verheerend sein, dass sie alles in den Abgrund reißt. Und nur eines ist sicher: Die Lunte brennt schon.

Freitag, 21. Oktober 2011

Resümee: Muammar a-Gaddafi - Hintergründe

(Quelle: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/10/21/resumee-muammar-a-gaddafi-hintergrunde/)Von Cheffe | 21.Oktober 2011
1969 begann die Herrschaft des Revolutionärs Gaddaffi. Mit einem unblutigem Militärputsch stürzte er den damaligen König Idris und rief die lybisch-arabische Republik aus. Der charismatische Revoluzer wollte ein neues und besseres System etablieren, wozu er 1975 das grüne Buch veröffentlichte. Bereits damals weigerte sich Gaddafi, sein Land und seine Bürger durch internationale Wirtschaftskartelle ausplündern zu lassen und bekam so sehr schnell sein Fett als gnadenloser Diktator weg. Ihm wurde auch unterstellt, den internationalen Terreorismus zu unterstützen, wobei sich mittlerweile die meisten Vorwürfe als Lügen und haltlos herausstellten.

Gestern überschlugen sich die “Experten” im Fernsehen mit der Aussage, Gaddafi sei völlig realitätsfremd gewesen und hier möchte ich feststellen, diese Aussage stimmt leider. Er hatte tatsächlich geglaubt, er könne sein Land vor der Plünderung der Konglomerate schützen und einigen afrikanischen Staaten die Unabhängigkeit von IWF und Weltbank bringen, das war wirklich realitätsfremd. Der irre Diktator, zu dem man ihn nun in den Medien stilisieren will, war er meiner Ansicht nach jedoch nicht. In den folgenden Absätzen möchte ich darstellen, was meiner Ansicht nach zu seinem Sturz geführt hat.

Great-Man-Made-River-Projekt

Das Great-Man-Made-River-Projekt (GMMRP oder GMMR) in Libyen ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt zur besseren Wasserversorgung der Bevölkerung und der Landwirtschaft.
In übermannsgroßen Rohren wird fossiles Grundwasser aus tief liegenden Speichergesteinen (Kufra-Becken, Sirt-Becken, Murzuk-Becken, Hamadah-Becken und Jufrah-Becken) der Wüste Sahara in Richtung der libyschen Küste geleitet und versorgt bereits seit einigen Jahren die beiden Großstädte Tripolis (seit 1996) und Benghasi sowie die gesamte Küstenregion mit Wasser. Die Pipeline verläuft parallel zu großen Teilen der Küste Libyens und transportiert täglich mehr als 6 Mio. m³ Trinkwasser. Die Wasser- und die damit verbundene Lebensqualität hat sich seitdem dort erheblich verbessert.
Die angezapften Reservoire haben heute keine Zuflüsse mehr, es handelt sich bei diesem Wasser also nicht um eine erneuerbare Ressource. Wie lange die Wasserreserven ausreichen werden, ist strittig. Nach Kalkulationen der libyschen Regierung reicht die fossile Wassermenge mindestens noch 4000 bis 5000 Jahre. Optimistische Schätzungen sprechen von bis zu 250 Jahren, internationale Experten dagegen von 30 bis 50 Jahren bei maximaler Fördermenge.[1]
Gaddafi war auf dem Weg nicht nur Libyen zu einer grünen Oase zu machen und somit die Ausbeutung mittels Hilfslieferungen zu unterbinden. Ein Nordafrika, welches sich selbst versorgen könnte, ist die Horrorvorstellung einiger Organisationen und Konglomerate. Lassen sich doch heute wunderbar ein paar Sack Mais oder Reis gegen Diamanten, Öl und andere Bodenschätze eintauschen. Hungernde Menschen lassen sich nahezu perfekt kontrollieren. Mit welchem Recht, selbst wenn das Wasser nur wenige hundert Jahre reichen würde, mischen sich hier Industrienationen ein? Doch es gibt weitere wichtige Punkte.

Libyan Investment Authority und LAAICO

Dieser vom Gaddafi-Clan kontrollierte libysche Fond hat bis 2009 über 65 Milliarden US-Dollar in Projekte investiert. Die LIA hält acht Milliarden in Aktien bei 107 Firmen. 65 Prozent dieser Investitionen sind in Nordafrika angelegt, 20 Prozent in Asien und 15 Prozent in Europa, Nord- und Südamerika. Das Geld steckt in Banken, Zeitungen, Sportvereinen, Energiekonzernen, Telekommunikations- und Automobilfirmen, Rüstungsindustrie, Minengesellschaften, Immobiliengesellschaften und dem Tourismussektor.
[...]
2009 hatte der Fond nur 22 Prozent seines Besitzes langfristig investiert, 39,81 Milliarden hielt er in Bar oder kurzfristigen Finanzinstrumenten. Generaldirektor Layas gab laut einem Geheimbericht des US-Botschafters Gene Cretz vom 28. Januar 2010 an, der Fonds verfüge über 32 Milliarden US-Dollar liquider Mittel, „vor allem in Bankdepots, die uns gute Langzeitrenditen geben“. Mehrere US-Banken verwalteten demnach jeweils 300-500 Millionen US-Dollar. Der Hauptteil der Investitionen steckt allerdings in Londoner Banken und Immobilien. Bei folgenden Banken und Private Equity Firmen hat die LIA Konten.

  • Goldman Sachs
  • JP Morgan
  • Fortis
  • Export-Import Bank of the United States
  • Citigroup
  • Carlyle Group
  • Blackstone
  • Unicredit
  • FM Capital Partners
  • Boston Generating LLC
  • [2]

Da waren Sie schon wieder unsere üblichen Verdächtigen. Libyen war dabei, mit entsprechenden Investments anderen afrikanischen Ländern die Unabhängigkeit von mörderischen Krediten durch IWF und Weltbank zu bringen. Damit spuckte Gaddafi dem plündernden Mob ein weiteres Mal in die Suppe und auch das dürfte einen erheblichen Anteil an seiner geringen Popularität unter den entsprechenden Führungskräften gefördert haben.
Nachdem das Vermögen von Mubarak eingefrohren wurde, soll Gaddafi sich entschlossen haben die Liquiden Mittel einzufordern, was bei der Liste oben zu erheblichen Verwerfungen geführt hätte im Finanzsektor.

Der Golddinar als Zahlungsmittel für Öl

Gaddafi der das Öl nicht durch Firmen wie Exxo-Mobile oder andere Konzerne ausbeuten ließ, wollte sich sein Öl in Zukunft durch den Golddinar bezahlen lassen. Bereits der Irak und auch der Iran hatten ähnliche Gedanken sich vom Petrodollar zu lösen. Die Folgen sind hinlänglich bekannt.
Der damalige Versuch vom Iran eine Ölbörse zu eröffnen, führte unmittelbar zu den Vorwürfen, dort würde man an Massenvernichtungswaffen bauen. Hierzu aus Wikipedia zur iranischen Ölbörse, welche ursprünglich im März 2006 eröffnet werden sollte:
Obwohl bis Februar 2008 nicht geklärt war, ob und unter welchem Namen Iran das Projekt verwirklicht, fand die IOB unter Überschriften wie „Todesstoß für den US-Dollar“ vor allem in Internetforen und Blogs große Beachtung. Angeblich verfolge Iran mit der Gründung der neuen Börse die Absicht, einen eurobasierten Preismechanismus beim Ölhandel einzuführen; das sei einer der „wahren Gründe“ für die aggressive Anti-Iran-Politik der USA (vgl. Petrodollar).
Es gibt noch einige weitere Ansätze, jedoch haben wir bis hierhin meiner Ansicht nach die wichtigsten Punkte beleuchtet. Will man nun die Frage danach beantworten, ob Gaddafi irre war, so lässt sich sehr schnell feststellen, ja er war irre. Wie konnte er glauben, dass er sich gegen diese übermächtigen Gegner durchsetzen könne und das alles auch noch überleben?
Werfen wir einen Blick auf das ach so unterdrückte Volk. Womit ich nicht die Schattenseiten des Regimes verniedlichen möchte. Dieser Artikel dient lediglich einer Klarstellung und der Beleuchtung einer anderen Seite, welche in den Medien erheblich zu kurz kommt.
Was hatte das Libysche Volk für Privilegien?
  • Volkskongresse und Volkskomitees für direkte Demokratie
  • Kostenlose Bildung (Senkung der Analphabetenquote um 80 %)
  • Kostenloses Gesundheitssystem
  • Kostenlose Energie
  • Kostenlose Häuser bei der Heirat
  • Benzin für 6 Cent/Liter
  • Aussetzung von Zöllen und Steuern während der Nahrungsmittelkrise
  • etc….
Gaddafi selbst hat nicht auf großem Fuss gelebt und so kann man die Propaganda er habe sein Volk geplündert per se ignorieren. Libyen war das mit Abstand wohlhabenste Volk Nordafrikas. Der Reichtum durch das Öl kam in weiten Teilen der Bevölkerung zu gute.
Liest man diese Zeilen, ist es nicht schwer zu verstehen, warum dieser Diktator, trotz massiver NATO-Unterstützung solang an der Macht bleiben konnte. Hätte das Volk ihn wirklich gehasst, wäre sein Sturz in wenigen Wochen vollendet gewesen.
Die Aussichten für Libyen dürften in der zukunft sehr dunkel sein. Das Land hat viele unterschiedliche Clans und auch die großen Konglomerate werden jetzt versuchen sich das Filet heraus zu schneiden. Bürgerkrieg und Verarmung der Bevölkerung wären nur logische Konsequenzen. Westliche Demokratie nach dem Vorbild des Iraks oder Afghanistans dürften sich bald einstellen. Die Libysche Bevölkerung werden sich bald nach der Zeit zurücksehen, welche der Vergangenheit angehört.
Das die Libysche Öl-Produktion nicht wieder auf Touren kommt, ist den USA mit Sicherheit auch recht denn je höher der Öl-Preis ist, umso mehr Petrodollars werden gehortet. Auch in anderen Ländern wie dem Irak wurde die Öl-Produktion gedrosselt und nicht hochgefahren wie man vermuten würde.
Vielleicht hilft das, etwas besser zu verstehen, warum aus der Resolution 1973 ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg wurde und die Propagandamaschine auf Hochtouren lief.